Segel setzen in Richtung Karibik

Montag, 16.06.2014

Nachdem wir es in Florida noch überwiegend gemütlich angehen lassen haben, stand schon bald ein weiteres absolutes Highlight und auch der Abschluss unserer Rundreise durch die USA an --> eine 5-tägige Kreuzfahrt in die Karibik. Mit der "Carnival Glory" ging es auf die Bahamas, die amerikanischen Jungferninseln, nach Puerto Rico und Grand Turk. 

Nach der Abgabe unseres Mietwagens ging es dann direkt zum Port of Miami. Die Vorfreude war wirklich riesig und wir sollten auch nicht enttäuscht werden. Das Essen war wirklich sehr gut und unser Zimmer sowie die Freizeitmöglichkeiten waren in Ordnung. Leider gab es nur sehr sehr teures Internet, was bei jedem Anlegen an Land zu einem Run auf die Wifi-Hotspots führte. 

Bereits am 2. Tag trafen wir beim Ausflug an den Strand auf den Bahamas ein junges Pärchen aus Österreich, mit denen wir uns sofort gut verstanden und auch den Rest der Kreuzfahrt verbrachten.

Leider spielte das Wetter nicht immer mit, was der Schönheit der Karibik aber keinen Abbruch tat. Vor allem von dem Meer waren wir fasziniert, hier hat sich unsere Investition in eine Schnorchelausrüstung  dann vollends bezahlt gemacht. So etwas hatten wir noch nie gesehen, das Wasser war klarer als im Swimmingpool! Daher bestand dann auch fast jeder Landausflug aus einem Strandbesuch. Einzig in Puerto Rico nutzten wir die Zeit, uns die Stadt San Juan anzuschauen und den karibischen Flair auf uns wirken zu lassen. 

Die Abende verbrachten wir auf dem Schiff entweder damit, die verschiedenen Shows anzusehen oder im Casino unser Glück zu versuchen. Natürlich hatten wir hier, wer hätte es auch anders erwartet, Glück ;) 

Bei all der Abwechslung zwischen faul am Pool liegen und faul am Strand liegen vergingen die 7 Tage wie im Flug. 

Damit war dann nicht nur die Kreuzfahrt vorbei, sondern auch das Kapitel Amerika war fürs Erste beendet. 

Am nächsten Tag ging es dann mit einem lachenden und einem weineden Auge zurück nach Montreal in Kanada. 

Andi und Patrick

Sunshine State!

Dienstag, 27.05.2014

Die Zeit in Las Vegas war leider schon nach einer Woche vorbei. Wir verließen Las Vegas schweren Herzens, da wir eine echt tolle Zeit hatten. Doch jetzt freuten wir uns auf den sogenannten Sunshine State Florida, erstes Ziel: Miami.

Am Flughafen angekommen holten wir uns erst einmal unser Mietauto ab, auf das wir uns schon riesig freuten, denn das erste mal waren wir komplett flexibel und mobil unterwegs. 

Nun ging es erst einmal ab ins Hotel und ausruhen, immerhin hatten wir einen anstrengenden Flug hinter uns. Am nächsten Tag haben wir uns zuerst in Miami Beach den berühmt berüchtigten Ocean Drive mit seinen kunstvollen Bauten, Häusern und Bars angeschaut. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, den Rest des Tages am South Beach zu entspannen und das warme Meer zu genießen.

Am darauffolgenden Tag ging es direkt los in Richtung Florida Keys. Für uns alle war dies ein unbeschreibliches Erlebnis. Denn zum ersten Mal sahen wir das türkisblaue Meer mit wunderschönem weißen Sandstrand. Wir fühlten uns, als würden wir den Neckermann Katalog durchblättern. Nachdem wir uns mittags etwas an den Stränden der Keys aufgehalten hatten, ging es Abends nach Key West, denn dort wollten wir den Sonnenuntergang keinesfalls verpassen. Leider hatten wir ein wenig Pech, da uns zum perfekten Sonnenuntergang ein paar Wolken im Weg standen. 

Da uns die Keys so faszinierten, beschlossen wir, eine Nacht zu bleiben und am nächsten Tag in Key Largo schnorcheln zu gehen, was auch ein unvergessliches Erlebnis war.

Julia hatte jetzt nur noch einen Tag bis zum Heimflug und wir versuchten, den Urlaub mit einem Highlight zu beenden. Also gingen wir am nächsten Morgen in die Everglades und konnten Krokodile, Schildkröten und viele weitere Tiere aus dem Airboot beobachten. Bevor es dann zum Flughafen ging, hieß es, shoppen was das Zeug hält, damit Julia auch ja nicht mit leeren Koffern nach Hause geht. Abends war es dann soweit, Julia hat uns nach 13 Tagen wieder verlassen und wir hoffen, dass sie die Zeit mit uns genossen hat.

Für uns ging es weiter in Richtung Fort Lauderdale. Zunächst machten wir aber einen Zwischenstopp in Hollywood (Florida ). Ab jetzt hieß es Strände besichtigen und beurteilen oder einfacher gesagt, Strandurlaub. In Fort Lauderdale hatten wir unsere erste selbst gepflückte und geöffnette Kokusnuss :-). Auserdem haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Villen der Reichen im sogenannten amerikanischen Venedig anzuschauen.

Weiter ging es dann nach Cape Canaveral, wo uns natürlich auch wieder schöne Strände erwarteten. Hier hatten wir die Möglichkeit, einen ganzen Tag im Kennedy Space Center zu verbringen und haben am nächsten Morgen sogar noch einen Raketenstart miterleben dürfen.

Jetzt ging es für uns Richtung Westküste mit Stopp in Orlando. Da wir uns aber dazu entschieden haben, in keinen Freizeitpark zu gehen, war Orlando für uns eine eher langweilige Stadt und wir verbrachten dann den Spätnachmittag bei gefühlten 40 Grad in unserem Hotelpool.

Nun schlug es uns Richtung Westküste, um genauer zu sein, über Tampa nach St. Petersburg. Hier werden die schönsten Strände Amerikas beworben, also waren wir sehr gespannt darauf. Wir zogen los um uns selbst einen Eindruck über die Strände zu machen. Zuerst ging es an den Crystal Clear Beach, weiter zu St. Pete Beach und auch den Treasure Island Beach haben wir uns angeschaut. Wir sind beide der Meinung, dass es zwar wunderschöne weiße Sandstrände sind, allerdings ist das Wasser nicht so klar wie an den Keys, deshalb waren wir in der Hinsicht etwas enttäuscht und beschlossen, am Ende der Florida Reise evtl. nochmal die Keys anzusteuern.

Nun geht es in Richtung Fort Myers und wir freuen uns, euch schon bald wieder an unseren Erfahrungen im nächsten Bericht teilhaben zu lassen ;-).

 

Viele Grüße aus dem (noch) sonnigen Florida 

Andi und Patrick

Las Vegas 2.0

Mittwoch, 07.05.2014

Nach unserer Tour durch die Nationalparks ging es über den Hoover-Dam zurück nach Las Vegas. 

Andis Vorfreude stieg nahezu sekündlich, denn er bekam Besuch von seiner Freundin Julia. 

Kurz vor Las Vegas ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, den berühmte Hoover-Staudam anzuschauen. Nach einem kurzen Zwischenstopp und ein paar Aufnahmen ging es dann endlich zurück nach Las Vegas, die Stadt die wir in unseren ersten 2 Tagen schon lieben gelernt haben. 

Dort angekommen, trennten sich unsere Wege fürs erste. Während Patrick mit seinen Eltern loszog, holte Andi Julia vom Flughafen ab und machte mit ihr die Stadt unsicher. Am Abend wurde dann berichtet, wer was erlebt hatte. 

Nachdem Patrick's Eltern dann weitergereist waren, zogen wir dann zu dritt um die Häuser oder relaxten einfach in unserem schönen Hotel. Hierbei kam natürlich auch das zocken nicht zu kurz  Im Gegensatz zum letzen Mal waren wir dieses Mal beide sehr erfolgreich! 

Auch eine der vielen berühmten Magic-Shows haben wir uns nicht entgehen lassen und kamen aus dem Staunen kaum heraus. 

Außerdem schauten wir uns noch die restlichen Hotels an und probierten auch deren Casinos aus. Ebenso besuchten wir den alten Las Vegas Strip auf der Fremont Street.

Alles in allem war es eine wirklich sehr schöne Zeit und wir waren schon ein wenig traurig, als wir weiterziehen musste. Aber Miami ist ja auch nicht der schlechteste Platz 

Grand Canyon

Montag, 05.05.2014

Ein letztes Highlight wartete noch auf uns, bevor die Tour durch die Canyons zu Ende war...der Grand Canyon! Vom Monument Valley ging es in ca. 3h, in denen die Vorfreude immer weiter stieg, zum Grand Canyon.

Bereits der erste Blick war unvergesslich. Diese riesige Schlucht einmal live zu sehen, kann man nur empfehlen. Mit den parkeigenen Shuttles sind wir dann die verschiedenen Aussichtspunkte abgefahren und haben die Aussicht genossen.

Der Tag verging wirklich wie im Fluge. Den Abschluss machten dann noch der Sonnenuntergang im Canyon, bevor es zurück ins Hotel ging.

 

Die unglaubliche Schöhnheit der Natur!

Sonntag, 04.05.2014

Nachdem wir uns von der anstrengenden Wanderung über Nacht erholt hatten, ging es für uns am nächsten Tag Richtung Page. Dort erwarteten uns die leuchtend roten Antelope Canyons.

In der Stadt angekommen erkundete zunächst Andi allein den Lower Antelope Canyon zur "Prime Time" um 12 Uhr Ortszeit. Zu dieser Zeit sind die sogenannten Beam-Spots (Lichtbeams in den Canyon) am besten zu erkennen und der Canyon ist unglaublich schön ausgeleuchtet und strahlt in schönsten Orangetönen.

Die Antelope Canyons sind Höhlen mitten in der Wüste, die vom Regenwasser ausgespült wurden. 

In der Zwischenzeit erkundeten Patrick und seine Eltern die Stadt Page. Als Andi schließlich wieder in der Stadt war, ging es für alle weiter zu den Upper Antelope Canyons. Durch die Wüste wurden wir in die Höhle gefahren. Diese war ebenfalls sehr spektakulär, doch leider etwas dunkel, da das Licht nicht mehr so schön in die Höle strahlte. 

Nachdem die Hotels bezogen wurden, durften wir noch den Sonnenuntergang am wunderschönen Horseshoebend erleben. 

Zion Nationalpark

Samstag, 03.05.2014

Bei uns ging es wirklich Schlag auf Schlag.  

Am nächsten Tag führte uns unsere Reise nach Page im Zion Nationalpark. 

Hier standen wir vor der riesigen Auswahl an Aktivitäten, die dieser Park zu bieten hat. Da wir nur einen Tag hier waren, mussten wir uns für höchstens 2 Attraktionen entscheiden. Unsere Entscheidung fiel auf die wohl schwerste Etappe, dem Angels Landing. Hierbei handelte es sich um eine Wanderung auf die Spitze eines Berges, um anschließend von dort die Aussicht zu genießen. Die Tour führte uns über einen 4,35km langen Weg mit 450 Metern Höhendifferenz zu einem der schönsten Plätze im Park. 

Als wir nach ca. 2,5h schweißgebadet oben ankamen, bot sich uns eine unfassbar schöne Aussicht über den Zion Nationalpark.

 

Diese genossen wir dann natürlich für einige Zeit, bevor wir den Rückweg in Angriff nahmen. 

Anschließend machten wir, trotz körperlicher Erschöpfung auch noch die "Pools" des Nationalparks.

Am Abend fielen wir dann totmüde, aber voller Vorfreude auf die nächsten Tage ins Bett.

Andi und Patrick

Bryce Canyon

Donnerstag, 01.05.2014

Der erste Stopp unserer Tour durch die Nationalsparks war der Bryce Canyon. Über die historische Route 66 ging es ca. 400km nach Cedar City.

Direkt nachdem wir angekommen waren, bot sich uns ein atemberaubendes Bild. Wir waren beide fasziniert, denn so etwas hatten wir noch nie gesehen. Wo man hinschaute, nur Natur und die prachtvollen, roten Felsen des Bryce Canyon. Ein Traum! 

Nach einer kleinen Wanderung in den Canyon hinein, genossen wir noch den Sonnenuntergang, bevor es auch schon zurück ins Hotel ging. 

Andi und Patrick

Sin City- Las Vegas

Donnerstag, 01.05.2014

Über Palm Springs ging es dann weiter zum nächsten Highlight unserer Reise- Las Vegas.

Nachdem wir in Palm Springs ein wenig am Pool relaxen konnten, sind wir tags darauf in die berühmteste Zockerstadt der Welt gefahren. Allein der erste Eindruck des Strips war beeindruckend. All die berühmten Hotels, die man nur vom Hörensagen kannte, waren hier nun auf einem Fleck. 

Nach dem Check-in in unserem Hotel Planet Hollywood haben wir zuerst ein wenig den Strip erkundet. Anschließend musste natürlich auch unser Glück im Casino auf die Probe gestellt werden- leider erfolglos.

Am nächsten Tag sind wir ins MGM Grand Hotel umgezogen. Hier haben wir am Pool zwei Deutsche kennengelernt. Mit den beiden sind wir dann am Abend auch losgezogen und hatten wirklich viel Spaß.

Nach diesen 2 Tagen wars das fürs erste mit Las Vegas, doch der Trennungsschmerz hielt sich in Grenzen, da wir wussten, dass wir nach der Nationalparktour zurückkehren würden. Und darauf freuten wir uns auch schon.

Das sonnenverwöhnte San Diego :-)

Sonntag, 27.04.2014

Von LA ging es entlang der Pazifikküste weiter nach San Diego.

In San Diego angekommen, besuchten wir zunächst die wunderschöne La Jolla Cove. Von dort aus hat man eine unglaublich schöne Sicht auf das Meer, außerdem kann man die Seelöwen hautnah erleben. Nach einem kurzen Spaziergang an der Küste ging es weiter zum Balboa Park.

Dort erwartete uns zunächst ein Hippie Festival mit der dazu passenden Musik von Bob Marley. Nachdem wir den Park etwas erkundeten, konnten wir feststellen, dass dies nur ein Ableger von der eigentlichen "World Fair" Messe war. 

Am Abend haben wir uns noch das Gaslamp Quarter etwas genauer angeschaut und haben einige schöne Läden besucht. Durch die riesige Auswahl an Restaurants dort, haben wir uns sehr schwer getan, uns das Beste auszusuchen. Nachdem wir das uns das richtig erscheinde Restaurant ausgesucht hatten ist uns beim Blick auf die Karte aufgefallen, dass wir uns in das wahrscheinlich teuerste Restaurant in der Stadt gesetzt haben. 

Nach 2 Tagen mussten wir diese wunderschöne Stadt leider auch schon wieder verlassen, da Las Vegas uns bereits erwartete ;)   

Die Schönheiten der Westküste!

Dienstag, 22.04.2014

Nach einer langen Zeit ohne neue Einträge, haben wir einiges nachzuholen 

Um die Karte rechts an der Seite vollständig zu halten, werden wir mehrere Einträge verfassen.

Nach San Francisco ging es für uns gemeinsam mit Patricks Eltern in mehreren Etappen und teilweise über die wunderschöne Route 1 zurück nach Süden Richtung Los Angeles. Über Santa Cruz, Monterey und Santa Barbara ging es nach Santa Monica. Diese "kleinen" Küstenstädte waren sehr schön, vor allem die jeweiligen Piere waren schön anzusehen. Auch mit den vielen Seelöwen hatten wir unseren Spaß. Ebenfalls haben wir es uns nicht nehmen lassen, den 17-Meilen-Drive zu fahren und ein paar schöne Bilder zu schießen. 

Santa Cruz

In Santa Monica angekommen, haben wir uns nochmals den Pier sowie die Flaniermeile der Stadt angeschaut. Anschließend sind wir noch an den berühmten Venice Beach inkl. Muscle Beach gefahren und haben dort den Bodybuildern, Skatern und Joggern zugeschaut. 

Santa Monica Muscle Beach Santa Monica Pier

Gegen Abend ging es für uns dann zurück nach La Palma zu Andis Tante. So konnten wir die teuren Hotels in Los Angeles umgehen, da wir die Stadt ja bereits zuvor gesehen hatten. Doch das Hollywood Zeichen haben wir uns noch ein zweites mal angeschaut, wo wir zufällig den netten Grip Moderator "Det" getroffen haben, der gerade mit dem neuen BMW i8 auf Testfahrt war. 

Von dort aus haben wir uns u.a. für einen Tag ein Auto gemietet und sind in den berühmten Six Flags Achterbahnpark gefahren. Für einen von uns beiden war dies nicht die beste Idee 

Bevor es dann weiter nach San Diego ging, haben wir noch unser Sportequipment verkauft.

Weiter geht es im nächsten Eintrag...

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